Sabadilla - Systole

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Sabadilla

Schizoaffektive Störung

Schlaganfall

Schokoladenzyste

Schwangerschaft

Sexuell übertragbare Erreger

Spermien

Sopor

Splenomegalie

Spulwürmer

Streptokokken

Struma

Systole


Schlaganfall

Paresen


Schizoaffektive Störung

 


Schokoladenzyste

Form der Ovarialzyste bei Endometriose. Sie enthält bräunliches Blut (irgendjemand erinnerte das wohl an Schokolade) durch zyklische Einblutungen.

 


Schwangerschaft

Normale Schwangerschaft

Risikoschwangerschaft

Gynäkolgische Erkrankungen in der Schwangerschaft

 


Sexuell übertragbare Erreger

Die klassischen Geschlechtskrankheiten

- Syphilis
- Gonorrhoe
- Ulcus molle
- Lymphogranuloma inguinale

weitere:

Viren: 
- HIV
- Hepatitis B, C, D (A auch bei Analverkehr)
- HPV verschieden Stämme (high und low risk; z.B. Verursacher von Feigwarzen)
- Molluscum contagiosum (Dellwarzen)
- Cytomegalie
- Herpes genitalis

Bakterien
- Chlamydien
- Gardnerella (neuere Erkenntnis)
- diverse Darmbakterien/ Durchfallerreger
- Mycoplasmen (v.a. Ureaplasma urealyticum)

andere:
- Trichomonaden
- Filzläuse
- Pilze, z.B. Candidosen
- Scabies 
ECS e-Vidia 2018

 


Spermien:

Im Bereich der Fortpflanzung gilt nicht nur das Prinzip der Rivalität, des gnadenlosen Kampfes um Vormachtstellung oder der Erfolg des Stärkeren. 
Wissenschaftler fanden heraus, daß Spermien kooperativ zusammenarbeiten.

Sie alle strömen gemeinsam zum Ziel, umgeben dasjenige Spermium, das dann die Eizelle erfolgreich befruchten kann.  Sie schützen es also quasi.

Nicht Konfrontation und Kampf, sondern Kooperation und Kommunikation erweisen sich als treibende Kräfte der Evolution.

Spermien beherrschen verschiedene Schwimmtechniken und können sich zu Bündeln von zwei, drei und vier Spermien zusammentun. Im Team schwimmen die Samen doppelt so schnell.

Kooperation statt Konkurrenz ist vor allem am Anfang des Rennens von Vorteil, obwohl es am Ende gewöhnlich nur ein Spermium in die Eizelle schafft. Das alles dient jedoch dem Leben.
Hier gibt es mehr dazu

 


Sopor

 


Splenomegalie


Spulwürmer

Spulwürmer (Ascaris lumbricoides) sind fast so dick wie ein Kugelschreiber und haben einen spitzen Popo. Bei Würmer sind die Weibchen meistens das dominante Geschlecht und werden größer. So auch in diesem Fall - während die Männchen es nicht mal auf 20 cm schaffen, können Weibchen sogar eine Größe von 40 cm erreichen. (Siehe Lösung D) Sie gehören zu den Fadenwürmern.

Ascariden kommen in der feuchte Erde vor (übrigens bedeutet "lumbricus" Regenwurm) und fühlen sich auf Gemüseanbauflächen, auf denen natürlich gedüngt wird besonders wohl. Die Eier sind äußerst widerstandsfähig und somit ist es nicht verwunderlich, dass über 20% der Weltbevölkerung von ihnen heimgesucht werden. Vor allem Kinder. Und das auch mehrfach (falsche Lösung B).

Das Spannende an ihnen aber ist ihr Lebenszyklus. Nimmt ein Mensch Eier mit der verunreinigten Nahrung auf, gelangen diese in den Dünndarm. Dort schlüpfen kleine Larven und bohren sich durch die Darmwand. Über die Pfortader gelangen sie zu Leber und häuten sich. Von dort aus gelangen sie über die Vena cava inferior und das rechte Herz bis in das die Alveolen umgebende Kapillarnetz. In den Alveolen häuten sie sich erneut und dieser Umstand kann zu einer Pneumonie führen, die auch mit blutig tingiertem Auswurf einhergehen kann. (Lösung A). Die Larven wandern jetzt durch das Bronchialsystem immer weiter nach oben. Wenn sie am Kehlkopf angelangt sind, löst dies einen Hustenreiz aus. Natürlich werden dadurch viele rausgeschleudert, aber die ein oder andere Larve wird auch verschluckt. Tja, und genau diese reift dann im Dünndarm heran, und sollte es ein Weibchen sein, so kann dieses in den nächsten 1-2 Jahren pro Tag fast eine Viertelmillion Eier legen.

Erstaunlicherweise zeigen viele Betroffene keine oder nur sehr wenige Symptome (falsche Lösung c). Allerdings kann so eine Infektion gerade bei schlechtem Ernährungszustand und schlechter Immunlage auch letal verlaufen. Wenn Symptome auftreten, dann handelt es sich hauptsächlich um Husten, asthmatische Beschwerden oder Pneumoniesymptome. Allergische Reaktionen können aber auch beispielsweise zu Gesichtsschwellungen führen oder das Herz schädigen. Im Darm können sie bei zahlreichem Auftreten zu einem Ileus führen oder auch den Abfluss der Gallenflüssigkeit behindern. Werden Ascariden behandelt, können Malassimilationserscheinungen, z.B. Wachstumshemmung auftreten.
Copyright ECS e-Vidia 2018

 

Streptokokken

Rundliche, grampositive und aerotolerante Bakterien, die sich bevorzugt in Ketten anordnen.

Hier weiterlesen


Struma

Euthyreote Struma

 


Systole

Extrasystolen