Heilpraktiker in 13 Monaten

In 13 Monaten zum Heilpraktiker - Live und Online mit e-Vidia!

In 13 Monaten zum Heilpraktiker - Live und Online mit e-Vidia!

Das Online Studium - Von Annette + Eva - Edition März 2019 – 12 Jahre e-Vidia

Wir haben unsere Online Ausbildung in drei Module aufgeteilt. Je nach Wissenstand beginnen Sie im Grundkurs, im Crashkurs oder im Intensivkurs.

1. Der Grundkurs

In diesem Kurs legen wir die Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie.

Mehr Info zum Grundkurs, den Terminen und Möglichkeit sich anzumelden: Hier klicken

Buchen Sie eine Probestunde

 

2. Der Crashkurs

Sie lernen die Pathologien der verschiedenen Organsysteme mit anderen Pathologien zu verknüpfen, erhalten Einblick in prüfungsrelevante Physiologie und Biochemie, bewerten Laborwerte und üben erste Differentialdiagnosen.

Voraussetzung ist ein gutes medizinisches Basiswissen

Mehr Info zum Crashkurs, den Terminen und Möglichkeit sich anzumelden: Hier klicken

Im Anschluss an den Basiskurs oder für Teilnehmer, die ein wirklich fundiertes medizinisches Wissen haben ist es immer sinnvoll, den Wissenstand in einer Probestunde überprüfen zu lassen.

 

3. Der Intensivkurs

Der Kurs für diejenigen, die kurz vor der Prüfung stehen, die Anatomie, Physiologie und Pathologie bereits gut gelernt haben, aber ihre Kenntnisse festigen wollen. Ob Prüfungsfragen, Differentialdiagnosen oder Fallbeispiele - dieser Kurs festigt das bereits vorhandene Wissen und sucht ihre Wissenslücken. Er bereitet sowohl auf die schriftliche, als auch auf die mündliche Überprüfung beim Gesundheitsamt vor.

Voraussetzung ist ein fundiertes, also wirklich gutes medizinisches Wissen

Mehr Info zum Intensivkurs, den Terminen und Möglichkeit sich anzumelden: Hier klicken

Im Anschluss an den Crashkurs oder für Teilnehmer, die ein wirklich fundiertes medizinisches Wissen haben – sinnvoll ist immer eine Überprüfung des Wissensstandes in einer Probestunde.

Klicken Sie hier um sich eine Übersicht über unsere Kurse und die Termine 2019 anzusehen: Hier klicken


Hier nun alles rund um das Thema Heilpraktiker in 13 Monaten

Wir stellen hier in der Folge unsere Online Ausbildung vor und beantworten häufig gestellte Fragen.

  • Hier zeigen wir Ihnen wie Sie Ihren Traum Heilpraktiker zu werden verwirklichen können.
  • Sie haben die Möglichkeit kostenlose Angebote zu nutzen und sich in einem Probetermin selbst ein Bild über unseren Unterricht zu machen.
  • in 12 Jahren e-Vidia Live Online lernen haben wir viel Erfahrungen gesammelt, die wir Ihnen gern weitergeben.
  • So kennen wir alle Prüfungsämter und können Sie umfassend und ganz individuell informieren, was Sie noch für die Heilpraktikerprüfung lernen müssen.
  • Wenn Sie noch andere Fragen schicken Sie uns diese bitte über Kontakt

Dies sind die Themen:

  1. Einleitung – Wie alles vor 12 Jahren begann  
  2. Die grundsätzlichen Überlegungen zum Beruf des Heilpraktikers
  3. Die grundsätzlichen Überlegungen zum Online-Studium und die unorthodoxen Schlussfolgerungen
  4. Der "Spare deine Energie Plan" - Hier klicken
  5. Die 3 meist begangenen Fehler und ihre Behebung - Hier klicken
  6. Die 3 "Niemals tun.... " - Hier klicken
  7. Die 3: "Immer zu tun..." - Hier klicken
  8. Der Geldfaktor - Hier klicken
  9. Der Fahrplan mit praktischen Beispielen, auch jetzt schon gratis zu nutzen - Hier klicken
  10. Schlussfolgerungen und Wiederholung - Hier klicken

1.     Einleitung – Wie alles vor 12 Jahren begann

Von: Annette
Großhansdorf, 15. März 2019

Liebe/r Heilpraktiker/Anwärter/in, liebe Interessierte,

Interessieren Sie sich für den Heilpraktiker-Beruf?

Können Sie sich vorstellen daraus eine echte Berufung zu machen?

Ein Beruf, in dem Sie wirklich Menschen helfen?

Während Sie diese Seite lesen warten viele Menschen bei einem Arzt im Wartezimmer und werden bei der Konsultation maximal 5-10 Minuten mit dem Arzt sprechen. Unser Gesundheitssystem hat es den Ärzten fast unmöglich gemacht näher auf ihre Patienten einzugehen. Die Menschen wünschen sich persönliche Betreuung und eine ganzheitliche Behandlung, die alle Ebenen des menschlichen Seins einbezieht. Welcher Arzt hat dazu heute noch Zeit?

Anhydrose

Ausfluss

Blepharospasmus

Ein Therapeut ist so gut wie sein Wissen und wie sein persönlicher Einsatz für die Gesundheit seiner Patienten!

Ich wollte schon vor mehr als 40 Jahren Heilpraktikerin werden. Damals war ich gerade 16 und sammelte Kräuter, um daraus Tees und Umschläge zuzubereiten. Mit 21 besuchte ich dann eine Heilpraktikerschule in Hamburg. Mit 24 Jahren jedoch zog ich nach Italien, um eine Familie zu gründen. Dort war dann die Ausübung des Heilpraktiker-Berufs nicht möglich, weshalb ich dann auch nicht meine Prüfung machte. Ich habe es noch jahrelang versucht. Meine Eltern meldeten mich 3mal zur Prüfung an. Ich studierte fleißig aus meinen Büchern und Aufzeichnungen, schaffte es aber nie zur Prüfung nach Deutschland zu fahren. Nicht nur, weil meine Kinder krank wurden oder andere Dinge geschahen, auch weil ich mich im Grunde nicht vorbereitet genug fühlte.

Hätte ich damals eine Möglichkeit gehabt online zu lernen, mit anderen gemeinsam, wohlmöglich mit einem Unterricht, den ich online hätte besuchen können und Lerngruppen, zu denen ich nicht irgendwohin hätte fahren müssen, um dann am Küchentisch mit anderen über den Büchern zu büffeln – nun, ich hätte es gewiss geschafft. Aber ich hatte ja noch nicht einmal Internet, wohnte auf dem Land in der Nähe von Rom und an eine solche Möglichkeit habe ich noch nicht einmal gedacht. Das war 1990, danach habe ich aufgegeben, meinen Traum in die unterste Schublade gepackt.

Es war im frühen Frühjahr 2006, als ich einem Freund zusah, wie er mit Menschen aus der ganzen Welt online eine Schulung durchführte. Und in diesem Moment begann sich die Idee zu formen. Das war es, was mir immer gefehlt hatte und wie viele andere Menschen würden das nutzen wollen.

Und während jener Freund in einem Online Konferenzraum mit anderen arbeitete ratterten die Ideen nur so durch meinen Kopf. Endlich, all das was ich wieder hervorgeholt hatte an Wissen und welches ich versuchte in einem Kurs an der Paracelsus Schule aufzufrischen würde ich gemeinsam mit anderen Heilpraktiker-Anwärter/innen noch einmal durchgehen. Zuhause hatte ich es nie geschafft die Bücher mehr als 30 Minuten aufgeschlagen zu lassen, schon kam wieder etwas dazwischen. Mir war bewusst, dass ich einen genauen Lernplan und Lernrhythmus brauchte. Mit Aufzeichnungen, um alles so oft wie möglich zu wiederholen. Und dann brauchte ich den Austausch und das Feedback von anderen. Dazu war sonst nie Zeit, auch nicht in der Paracelsus Schule.

Meine Idee war diese:

"Lerne gemeinsam mit anderen Online und plane die Zeit dafür ein, verfolge es unaufhörlich, sei konstant". 

Kontakt

Super, dachte ich, aber wie gehen wir das an? Der Raum kostete mich damals noch recht wenig, allerdings gab es viele Aussetzer und das damalige Konferenzsystem ist überhaupt nicht zu vergleichen mit dem was wir heute nutzen. Aber es ging und so kam Eva zu mir. Sie war irgendwann einfach da und dann kam sie jeden Abend und wir lernten gemeinsam mit anderen. Um es kurz zu machen: Eva und ich bestanden beide die Prüfung beim ersten Anlauf und wir beide wussten, dass es daran lag, dass wir kontinuierlich zusammen gelernt hatten und dass durch das Anhören der Aufzeichnungen die Inhalte sich gefestigt hatten.

Da waren auch Dagmar und Dorothee und Uschi und Frank und viele andere, heute alle erfolgreiche Heilpraktiker/innen mit eigener Praxis.

Eva ist eine tolle Frau, und wenn Sie sie nicht kennen, dann hören Sie sich eine unserer Lerngruppen an, um zu verstehen, wie groß ihr Wissen ist und mit welcher Begeisterung und Liebe sie alle immer wieder auffordert mitzudenken, zu lernen, zu verstehen, um wirklich auch später das erworbene Wissen anwenden zu können. Eva kommt aus einer Medizinerfamilie, über mehrere Generationen und sie war dann sofort dabei, als ich ihr vorschlug gemeinsam Online Kurse zu geben.

Wir hatten einfach die wirklich gute Erfahrung gemacht, wie tief das Wissen haftet, wenn man kontinuierlich, jeden Tag wiederholt und das Wissen so oft wie möglich mit anderen verifiziert.

"Also los, das fehlt noch!"

Es gibt zwar Hörbücher, eventuell auch Online Programme, bei denen man sich Aufzeichnungen, Filme und Audiodateien anhören und ansehen kann, aber…ein Unterricht der sich ganz persönlich an die Teilnehmer wendet, sie direkt einbezieht, Fragen stellt und Fragen direkt beantwortet, ….also wirklich wie in einer Schule, das gibt es noch nicht (und dann… hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit  wichtige Fragen zeitnah beantwortet zu bekommen. Hier sitzt niemand allein und büffelt allein über seinem Skript oder Büchern, hier kann man direkt fragen, wenn die Frage auftaucht, das ist der richtige Moment. Oft erblühen Fragen wie eine Nachtblume, verblühen aber ganz schnell wieder, bevor man sie gefasst hat und beantwortet bekommen hat.

Und für alle, denen Fragen ganz plötzlich auch außerhalb des Unterrichts auftauchen haben wir unser Forum: https://www.e-vidia-forum.de/

Warum ich zum Lernen online ging

Eva_CircleVon: Eva

Pforzheim, 8. März 2019

Eigentlich wollte ich ja gar nicht in die Medizin gehen. Meine Großeltern hatten eine große Allgemeinarztpraxis, mein Vater war am Deutschen Krebsforschungszentrum und Onkologe in der Uniklinik, meine Mutter wich leicht davon ab und ist MTA und seit fast 25 Jahren Heilpraktikerin.

Nein, nicht auch noch ich! Meine halbe Kindheit habe ich in Kliniken und Praxen verbracht und zuhause wurde beim Abendessen über Mamma-Karzinome und Knochenmetastasen geredet. Der Urlaub war meist mit einem Ärztekongress verbunden. Nein, ich musste mich da erst einmal abgrenzen und meine eigenen Wege gehen. So studierte ich Geisteswissenschaften und Sprachen und wurde erst einmal Journalistin. Doch die Medizin (damals noch mehr die Schulmedizin) ließ mich nicht  wirklich los.

Als ich mit Mitte zwanzig schwer erkrankte und arbeitsunfähig wurde, lernte ich die Grenzen der Schulmedizin kennen. Um wieder auf die Beine zu kommen, fing ich an mich intensiv mit der Naturheilkunde zu befassen und tauchte in eine spannende Welt ein. Ich absolvierte eine Akupunkturausbildung und ließ mich in der Wirbelsäulentherapie nach Dorn schulen. Durch meine wachsenden naturheilkundlichen Kenntnisse, gelang es mir wieder auf die Beine zu kommen und ich beschloss für ein Jahr nach Südfrankreich zu gehen. Hier plante ich meinen Wiedereinstieg ins Berufsleben – doch wollte ich wirklich zurück? Nein, für mich begann sich ein Kreis zu schließen und ich beschloss HP(Heilpraktikerin) zu werden.

Aber wie fängt man das am besten an??? Ich saß zu dieser Zeit ja im Ausland. So etwas muss es doch Online geben? Fehlanzeige – so wie ich mir das vorstellte und wünschte, gab es keinerlei Angebote. Also begann ich ein Fernstudium, stellte aber schnell fest, dass dies nichts für mich war. Aus den Unterlagen konnte ich nicht erkennen, was die überlebenswichtigen, was die superwichtigen, was die prüfungsrelevanten und was die eher nebensächlichen Inhalte sind. Und mit wem konnte ich über das Erlernte reden? Der Austausch beim Lernen ist immens wichtig.

Also packte ich schweren Herzens meine Koffer, um in Deutschland mein Beruf(ung?-)sziel zu verwirklichen. Ich absolvierte einen Crashkurs und suchte weiterhin im Internet.

Und da traf ich auf einmal Annette!

Anna_CircleWas danach geschah, hat sie ja bereits beschrieben. Ich weiß nicht, wie ich mich ohne sie jeden Tag zum erneuten Büffeln hätte motivieren können – und das machte sogar Spaß! Für mich war dieser Austausch absolut unersetzlich. Und als wir beide die Prüfung glücklich in der Tasche hatten, war klar, dass die Live-Online-Prüfungsvorbereitung eine erhebliche Marktlücke füllen würde.

Liebe/r Leser/in, das war der Anfang einer großartigen Geschichte und daraus folgten in den vergangenen 12 Jahren so viele zufriedene, jetzt endlich Heilpraktiker/innen (Siehe Forum), dass wir seit dem Beginn, vor 12 Jahren, beflügelt weitergemacht haben.

Ein besseres Konferenzsystem kam schnell, das Forum wurde ausgebaut und die Lerngruppen so koordiniert, dass auch nur wirklich interessierte Heilpraktiker/innen und Heilpraktiker-Anwärter/innen diese nutzen und ein wirklicher Austausch auch hier schon stattfindet.

Unser Forum https://www.e-vidia-forum.de/

Facebook: https://www.facebook.com/groups/evidiaquiz/

und die Lerngruppen:

https://e-vidia.de/Live-Online-Kurse-HPPV/Heilpraktiker-Online-Lerngruppe

Fordere gern einen Probeunterricht in einer Lerngruppe oder einem unserer Monatskurse an:

https://e-vidia.de/Probeunterricht

So also haben wir tatsächlich ein Lernsystem mit persönlicher, direkter Betreuung in die Tat umgesetzt, welches auch einem absoluten Neuling ermöglicht:

Heilpraktiker in 13 Monaten werden

Für Heilpraktiker-Anwärter/innen mit fundiertem medizinischem Wissen bieten wir einen Crashkurs über 5 Monate und zusätzlich für die, die kurz vor der Prüfung stehen und sozusagen die Kür lernen wollen, einen Intensivkurs über 3 Monate an.


 

2. Die grundsätzlichen Überlegungen zum Beruf des Heilpraktikers

 

Was ist eigentlich ein Heilpraktiker?

Das Berufsbild des Heilpraktikers ist bei uns eine geschützte Tätigkeitsbezeichnung. Es basiert auf dem deutschen Heilpraktikergesetz aus dem Jahre 1939.

Der Heilpraktiker ist außer dem Arzt der Einzige, der zur Ausübung der Heilkunde befugt ist. Nach einer Überprüfung beim Gesundheitsamt, erhält der Heilpraktiker die Erlaubnis, die Heilkunde ohne Bestallung (d.h. ohne Approbation) auszuüben. Er gehört ab dann zu den freien Berufen (§18 des Einkommenssteuergesetzes).

Wie wird man Heilpraktiker?

Die Heilpraktikerausbildung ist in Deutschland nicht gesetzlich geregelt. Egal wie man sich vorbereitet: Bei der Überprüfung beim Gesundheitsamt muss man umfassende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie, Notfall und weiteren Themen vorweisen und dem Gesundheitsamt beweisen, dass man keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt.

Eine umfassende Ausbildung ist unabdingbar, wie die doch recht hohen Durchfallquoten beweisen.

Was macht man als Heilpraktiker?

Der Heilpraktiker hat vielfältige Möglichkeiten seinen Beruf auszuüben:

  • Er eröffnet eine eigene Praxis

  • Assistenztätigkeit in einer Heilpraktiker-Praxis

  • Dozententätigkeit

Was sind nun seine Aufgaben in der Praxis?

  • Der Heilpraktiker darf im Gegensatz zu anderen Heilberufen (außer dem Arzt) Diagnosen erstellen.

  • Er hat dem Patienten gegenüber eine Aufklärungspflicht.

  • Er entscheidet über die Therapieform und deren Durchführung.

  • Natürlich ist er auch verpflichtet, sich stets weiterzubilden um seinen Patienten eine optimale Betreuung zukommen zu lassen.

  • Dokumentation der Behandlung

  • Einhaltung von Gesetzen und der Berufsordnung

 Was für Therapien wenden Heilpraktiker an?

Das Therapiespektrum ist weit gefächert. Zu den beliebtesten Diagnoseverfahren gehören:

Hier finden Sie mehr Info zu den verschiedenen Therapieformen:

https://www.e-vidia-forum.de/f29-Infos-zu-verschiedenen-naturheilkundlichen-Therapieformen.html

Welchen Einschränkungen unterliegt der Heilpraktiker?

Hier einige Beispiele:

  • Der HP hat Behandlungsverbot für Erkrankungen oder Erreger, die im Infektionsschutzgesetz (IfSG) aufgeführt sind.

  • Der HP darf keine Erkrankungen der Zähne und des Mundraumes behandeln.

  • Der Heilpraktiker darf keine Geschlechtskrankheiten behandeln.

  • Der HP darf keine verschreibungspflichtigen Medikament und Arzneimittel, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, verschreiben.

  • Selbsthergestellte Arzneimittel, darf der HP nicht abgeben und nur in seinen Praxisräumen verabreichen.

  • Der Heilpraktiker kann nicht mit den 7gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

  • Der Heilpraktiker darf keine Krankheitserreger nachweisen.

Wie sind die Zukunftsaussichten als Heilpraktiker?

Unser Gesundheitssystem hat sich verändert und die Menschen werden älter, aber nicht unbedingt gesünder.

Immer mehr Menschen sind der Naturheilkunde gegenüber aufgeschlossen und viele haben bereits positive Erfahrungen mit ihr gemacht. Viele möchten keine Medikamente mehr nehmen, bei denen sie oftmals mit Nebenwirkungen zu rechnen haben.

Der Arzt hat heute nicht mehr die Zeit für den Patienten, während der Heilpraktiker sich die Zeit für den Menschen nehmen kann.

Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine alternative Behandlung.

Der Gesundheitsmarkt wächst und wächst und wenn man sich die demographischen Strukturen anschaut, können die Zukunftsaussichten für den Heilpraktiker positiv bewertet werden.

Wichtig ist es Folgendes zu bedenken:

1.  Ein/e Heilpraktiker/in muss fundiertes medizinisches Wissen haben

Denn ohne dieses Wissen

  • Wäre er/sie eine Gefahr für die Volksgesundheit und könnte anderen Menschen schaden

  • Würde er/sie Gefahr laufen wegen unsachgemäßer Behandlung angezeigt und verurteilt zu werden.

  • Kann er in seinem Beruf einfach nicht gut sein

2.  Wir unterstützen keine Scharlatane

Menschen, die behaupten durch dubiose Tätigkeiten und Praktiken Menschen heilen zu können (kein Heilversprechen darf abgegeben werden) schaden unserem Berufsstand. Fortbildung an anerkannten Schulen und über hochwertige Seminare sind für jede/n HP absolut unerlässlich. Wir bieten Grund-und Fortgeschrittenen-Kurse in klassischer Homöopathie an, sowie Seminare von anerkannten, erfahrenen Dozenten über Bachblüten und Schüssler Salze, sowie Einführungen zur Traditionellen Chinesischen Medizin online an. Wir empfehlen allen HPs praktische Kurse an anerkannten Schulen in ihrer Nähe zu besuchen.

3.  Unsere Online- Schulungen bauen aufeinander auf und jeder kann in laufende Kurse einsteigen. Bevor ein Teilnehmer in einen fortgeschrittenen Kurs einsteigt verifizieren wir sein/ihr Wissen in einer Probestunde.

Wer also noch ganz frisch ist, noch keine Heilpraktikerschulungen irgendwelcher Art besucht hat oder durchlaufen hat (Fernstudium mit Skripts), dem empfehlen wir folgenden Ablauf:

·    Grundkurs über 5 Monate – Die Grundlagen - Einstieg jederzeit möglich

·    Crashkurs über 5 Monate – Vertiefung des Wissens, Verknüpfungen der Pathologien mit den verschiedenen Organsystemem - im Anschluss an den Grundkurs

·    Intensivkurs über 3 Monate – Die Kür, hier wird frei gesprochen, Referate vorgetragen, Differentialdiagnosen, Prüfungssituationen werden live durchgespielt –  im Anschluss an den Crashkurs

Und wer schon die Grundlagen hat, kann jederzeit in den Crashkurs einsteigen, bzw. wer schon wirklich fundiertes Wissen hat und kurz vor der Prüfung steht, kann jederzeit in den Intensivkurs einsteigen.

Es hat keinen Zweck an einem Kurs teilzunehmen, für den man noch nicht genügend vorbereitet ist denn:

  • Man versteht höchstens die Hälfte und ist frustriert, weil einfach die Grundlagen nicht da sind.

  • Die anderen Kursteilnehmer können nicht so gut von dem live und direkt laufenden Kurs profitieren, weil sie durch andere, langsamere Teilnehmer aufgehalten werden.

  • Man meldet sich eventuell zu früh zur Prüfung an und fällt durch. Das kostet viel Geld, Zeit und Selbstvertrauen. Das ist nicht sinnvoll. Die Prüfungen sind inzwischen deutschlandweit auf einem sehr hohen Niveau, man kann alles lernen, aber man braucht eben die notwendige Zeit.

Was ist, wenn es mir doch zu schnell gehen sollte?

Kein Problem. Durch die flexiblen Strukturen bei E-Vidia ist es natürlich auch möglich einen Kurs zu wiederholen, oder einfach einen Kurs tiefer zu wechseln. Vielleicht möchte man den Crashkurs auch von vier auf fünf Monate verlängern. Manche unserer Teilnehmer absolvieren auch Crash- und Intensivkurs parallel. Gemeinsam findet sich da immer die beste Lösung.

Andere Teilnehmer haben eine Schwäche in einem bestimmten Themengebiet, welches sie dann noch einmal vertiefen wollen. Ihnen bietet sich dann die Möglichkeit, an einzelnen Themen aus dem Grundkurs teilzunehmen – Einfach eine Mail an Kontakt senden und ein Angebot anfordern.

Oder schauen Sie sich unser Blended Learning Angebot an

Fragen_stellen

Antworten_erhalten

Kontakt


3. Die grundsätzlichen Überlegungen zum Online-Studium und die E-Vidia Schlussfolgerungen.

Aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning

Auf der Grundlage von Erkenntnissen der Mediendidaktik zeigen sich Vorteile unter anderem darin, dass

Kurse im Gegensatz zu traditionellen Lehrmitteln interaktiv sind
bei uns ganz wichtig

abstrakte Inhalte mit Hilfe von Simulationen anschaulich gemacht werden können – gerade darauf legen wir besonderen Wert

die traditionellen linearen Denk- und Lernkonzepte aufgebrochen und flexiblere, netzwerkartige Konzepte verwirklicht werden können –
hier dient unser Forum zusätzlichem Austausch

Lernkontrollen individualisiert werden können und Repetitionsaufgaben variieren können -
wir können direkt sehen, wo die Probleme liegen

Kurse an bestimmte Bedürfnisse adaptiert werden können –
das machen wir gern

Lernen mit betrieblichem Knowledge Management (Wissensmanagement) verbunden werden kann – nicht nur für unsere Teilnehmer, wir tauschen uns natürlich auch über dieses Medium aus, Eva wohnt in Köln, ich in Hamburg

asynchron zusammen gearbeitet werden kann – siehe Forum

zeit- und ortsunabhängig gelernt werden kann – absolut, wir hatten schon Teilnehmer, die aus Spanien, Hongkong und der Ukraine dabei waren, weil sie eben dort gerade waren

„just in time“ gelernt werden kann – über die Aufzeichnungen, die von jeder Kurseinheit erstellt werden

arbeitsprozessintegriert gelernt werden kann – wenn Lernen Arbeit ist..

Dokumentation und Wiederholungen einfacher gehen – Unbedingt!

Lernobjekte wieder verwendbar sind - Unbedingt!

Audio und Videodokumente leicht einzubinden sind - Unbedingt!

ein individuelles Lernen je nach Vorkenntnis (Lerntempo, Reihenfolge der Lerninhalte) möglich ist – hierzu empfehlen wir immer eine Probestunde, außerdem ist der direkte Austausch mit dem Dozenten möglich und gewünscht!

unterschiedliches Vorwissen besser ausgeglichen wird – siehe oben

Aufnahmekanäle für jeden Lerntyp vorhanden (Lesen, Audio, Video, Animation etc.) sind – Zusätzlich zum Live Unterricht gibt es Aufzeichnungen, Skripts, Tests und das Forum

keine „Bloßstellung“ vor anderen Teilnehmern bei Wissenslücken erfolgt – das versteht sich von selbst, wir bleiben in persönlichem Kontakt und sind bemüht den Bedürfnissen aller nachzukommen

 

Nachteile werden unter anderem darin gesehen, dass:

Lerner erst lernen müssen, mit den verschiedenen Publikationsformen (Medien) umzugehen – Wir haben einen super Support, der von unserem Konferenzraum-Anbieter geleistet wird und wir zeigen jedem Teilnehmer genau, wie alles zu nutzen ist, auch direkt am Bildschirm, sodass keiner im Unwissen bleibt.

zu wenig Pädagogen im E-Learning-Bereich arbeiten (veraltetes Argument) -….

die Technik und die Techniker den Markt bestimmen – genau aus diesem Grund haben wir das beste Konferenzsystem gewählt, welches am Markt ist: Centra – das hat natürlich seinen Preis, aber ist unabdingbar

die Präsentation der Lerninhalte oft von technischen und nicht von didaktischen Faktoren bestimmt ist. – bei uns nicht! Die Technik ist das Mittel zum Zweck und nicht der Inhalt!

die Didaktik beim Erstellen einer E-Learning-Lösung oft nicht berücksichtigt wird. – unsere Didaktik ist darauf ausgerichtet. Die Erfolge unserer Teilnehmer wurden auch durch unsere Erfahrungen mit diesem Medium mitbestimmt, wir machen, was den Teilnehmern gefällt und ihnen weiter hilft

es besteht die Gefahr, dass die Schüler sich sozial isolieren; dies könnte eine Gefahr sein, da konventionelle Schulen nach wie vor als wichtiger Ort der Knüpfung sozialer Kontakte gelten. – nein, viele Freundschaften sind bei uns entstanden, der Austausch ist lebhaft und es ist bei uns ganz persönlich!

Bildschirmlernen für fast alle Menschen ermüdender, als Lernen vom Papier ist – fragt die anderen Teilnehmer, wir können das nicht bestätigen. Sie lesen ja nicht ab, sondern denken im Seminar mit.

Selbstdisziplin und Selbstlernkompetenz nötig sind – wo ist das nicht so? Schließlich sind unsere Teilnehmer keine Kinder mehr.

reduzierte soziale Kontakte zu Lehrer/ Trainer und Teilnehmern den Erfahrungsaustausch schwieriger machen und dadurch Fragen oft ungeklärt bleiben – nein, wir haben einen sehr intensiven Kontakt zu unseren Schülern, die uns auch außerhalb des Kurses immer telefonisch, per Mail oder im Forum kontaktieren können.

Erklärungen durch Lehrer/Trainer reduziert sind und das Wissen selbst erarbeitet werden muss - nein, warum sollten die Erklärungen reduziert sein – oftmals sind sie durch mulimediale Möglichkeiten sogar umfassender!

Störungen und Ablenkungen häufiger als im Seminarraum sind –

Mein Vorschlag: Der Teilnehmer muss sich nur einen ungestörten PC-Platz einrichten.

Das zusätzliche Lernen in der Freizeit oder am Arbeitsplatz als lästig empfunden wird. – haben wir noch nie von unseren inzwischen mehreren Hundert Online-Lerngruppen- und Kurs-Teilnehmern gehört

Bei E-Vidia legen wir Wert auf den direkten, persönlichen Kontakt mit unseren Kursteilnehmern und Lerngruppen-Teilnehmern, sowie den Mitgliedern unseres Forums. E-Vidia ist NICHT das, was man bislang insgesamt unter E-Learning versteht:

Aus Wikipedia: Unter E-Learning (auch eLearning, englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen genannt, werden –alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. Für E-Learning finden sich als Synonyme auch Begriffe wie Online-Lernen, Telelernen, Computer Based Training, multimediales Lernen, Open and Distance Learning, computergestütztes Lernen u. a.

Das Online-Lernen bei E-Vidia besteht vorrangig aus der Teilnahme am Unterricht, der zu festen Zeiten stattfindet, normalerweise 2 mal 2 Stunden pro Woche plus 1,5 Stunden Wiederholung und Testbesprechung. Zusätzlich wird die Teilnahme an unseren Lerngruppen empfohlen, die 2 mal pro Woche 1 Stunde lang statt- finden.

Das ist also ein Unterricht, wie in einer Schule, in die man geht oder fährt um am LIVE-Unterricht teilzunehmen.

Genau wie in einer solchen Schule ist der Teilnehmer live und direkt beim Unterricht anwesend, kann Fragen stellen, bekommt Fragen gestellt und der direkte Austausch auch mit anderen Schülern ist möglich, erwünscht und wird gern genutzt, z. B. im Chat.

  • Jeder Teilnehmer sieht das Unterrichtsskript, welches er vorher aus einem geschützten Teilnehmerbereich downloaded. Er druckt es aus um dort Notizen zu machen
  • und
  • Jeder Teilnehmer hört direkt, was der/die Dozent/in und die anderen Teilnehmer sagen, kann im Chat mit anderen zusätzlich schriftlich kommunizieren
  • und
  • Jeder Teilnehmer kann direkt durch Handheben deutlich machen, dass er eine Frage hat, kann diese dann auch direkt per Mikrofon stellen und bekommt direkt seine Antwort
  • und
  • Jeder Teilnehmer bekommt vom Dozenten Fragen gestellt, um zu überprüfen, ob das Thema verstanden wurde.

Das entspricht einem Frontalunterricht in der Schule, wir nutzen aber auch Gruppenarbeit, Referate und interaktive Lernmethoden, wo jeder zum Beispiel auf eine Tafel schreibt.

Tests, die gemeinsam besprochen werden und simulierte Prüfungssituationen werden ab dem Crashkurs und noch stärker im Intensivkurs eingesetzt.


4. Der "Spare deine Energie Plan"

Viele Heilpraktiker-Anwärter/innen stehen ganz schnell vor folgendem Problem:

Man lernt alleine oder macht ein Fernstudium. Man schaut sich das Thema Zelle und Gewebe an und plötzlich steht da: ADP und ATP als Energiespeicher. Nun nimmt man ein Physiologie-Buch und beginnt zu lesen und sieht so ein Bild:

ATP

Oder man schaut in Wikipedia und versucht zu verstehen:

„Adenosintriphosphat (ATP) ist ein Nucleotid, bestehend aus dem Triphosphat des Nucleosids Adenosin, und als solches ein energiereicher Baustein der Nukleinsäure RNA. ATP ist jedoch auch die universelle Form unmittelbar verfügbarer Energie in jeder Zelle und gleichzeitig ein wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse. ATP kann aus Energiespeichern (Glykogen, Kreatin-Phosphat) bei Bedarf freigesetzt werden. Das ATP-Molekül besteht aus einem Adenin-Rest, dem Zucker Ribose und drei Phosphaten (alpha bis gamma) in Ester- (alpha) bzw. Anhydrid-Bindung (beta und gamma).“

….

Was nun? Man nimmt sich andere Bücher, googelt und schnell sind 2 Stunden vergangen und eigentlich hat man nicht das Wesentliche verstanden. Das frisst: Zeit und Geduld. Wer sagt mir nun, was ich wissen muss?

Antwort:

E-Vidia.de in unseren Kursen

oder unser Forum: https://www.e-vidia-forum.de

hier können weitere Fragen gestellt werden.

WICHTIG hierbei ist: Was muss ich als Heilpraktiker-Anwärter/in wirklich wissen?

Es geht darum die wirklich wichtigen Inhalte zu lernen, als Heilpraktiker wirst du kein Biochemiker. Du brauchst Grundlagenwissen, welches du nur erlangen kannst, wenn du die Fragen stellen kannst, bei denen für Erklärungsbedürfnis besteht. Und die Antworten müssen gezielt kommen, also die Lücken füllen, die gefüllt werden müssen. Das kann kein Buch, das können nur erfahrene Dozenten und Andere, die den Weg schon gegangen sind.

Wichtig ist, dass man erfährt welche Lerninhalte

  • Überlebensnotwendig
  • Sehr wichtig
  • Prüfungsrelevant
  • Interessant
  • Für das Verständnis wichtig
  • Ganz nett zu wissen
  • Und für einen HP wirklich zu tief gehend

sind. Alleine ist man hiermit völlig überfordert und es bedarf Dozenten, die einem hier den Weg weisen können.

SPARE DEINE ENERGIE – ES GIBT NOCH SO VIEL WAS DU WISSEN MUSST

Bei uns gibt es ein paar einfach Regeln, die jeder befolgen kann:

1. Nimm regelmäßig am Unterricht teil, egal welchen Kurs du gebucht hast.

2. Drucke dir das Skript aus, welches du in deinem Kursteilnehmer-Bereich downloaden kannst, mache während des Kurses Notizen und stelle die Fragen, die du hast sofort oder bei der nächsten Kurseinheit, wenn du warten kannst und während des Kurses die Frage noch nicht formulieren konntest…stelle die Frage ins Forum in deinen Kusteilnehmerbereich:
https://www.e-vidia-forum.de

3. Höre dir die Kurseinheit mindestens 1mal an, also nachdem du auch im Kurs warst (Aufzeichnung ist als Audio plus Video verfügbar für jeden Kursteilnehmer und ist jederzeit verfügbar, solange man Kursteilnehmer ist), am besten aber 2mal. Mache dir dabei weitere Notizen und stelle Fragen…siehe oben.

4. Komm Montags und Dienstags in die Online Lerngruppen und teste dein Wissen. http://e-vidia.info/media/PLANUNG.pdf

Sprich per Headset soviel wie möglich, beteilige dich auch über die Chatfunktion. Auch wenn einige Themen noch nicht ganz „sitzen“ – du wirst hier hören und sehen, was dir noch fehlt. Dann kannst du wie oben beschrieben Fragen stellen.

5. Löchere mich und Eva, jederzeit. Fordere Unterstützung an! Für alle Anfragen finden wir eine Lösung.
Mail an Annette: annette@e-vidia.de
Mail an Eva: eva@e-vidia.de

6. Nutze unsere Online-Lernen-Gemeinschaft.
- Im Unterricht über Austausch mit den anderen, aber versäume dabei nicht wichtige Unterrichtsinhalte
- Im Forum als Forumsmitglied, das kannst du auch schon jetzt gratis nutzen – melde dich kostenlos an:
https://www.e-vidia-forum.de/anmeldung.php

7. Sei mit Freude dabei, denn das Lernen soll auch Spaß machen. Umso positiver und motivierter man daran geht, umso leichter wird einem auch das Lernen fallen.


5. Die 3 meist gemachten Fehler und wie man sie behebt.

Jetzt wo Ihr Ziel Heilpraktiker immer deutlicher wird und Sie eine neue Möglichkeit des Lernens in der Theorie kennengelernt haben (Die Praxis zeigen wir Ihnen als Gratis Test in Kapitel 9), schauen wir uns die grundlegenden Fehler an, welche Leute beim Lernen begehen.

ERSTER Fehler: Sie wissen noch gar nicht, warum Sie Heilpraktiker werden wollen.

Wenn Sie sich entscheiden, Heilpraktiker/in zu werden, dann tun Sie das, weil Sie sich und Ihren zukünftigen Patienten eine neue Perspektive eröffnen möchten. Unser Gesundheitssystem hat Sie eventuell enttäuscht, Sie sehen die Mängel, wie zum Beispiel die reduzierte Zeit des Arztes für seine Patienten und die ungenügende Antwort auf die Bedürfnisse, zum Beispiel die Bedürfnisse eines Patienten mit sogenanntem „Chronique Fatigue Syndrome“. Hier ist der Mediziner oft ratlos. Oft werden Patienten als Hypochonder abgeschrieben, dabei könnte man ihnen auf so vielfältige Weise helfen. Über Ernährung, Akupunktur, Klassische Homöopathie und vieles Andere.

  1. Werden Sie sich über Ihre Präferenzen bewusst. Holen Sie sich alle verfügbaren Informationen über den Bereich in dem Sie tätig werden wollen. Das beflügelt Sie beim Lernen!
  2. Formulieren Sie Ihren Wunsch und Ihr Ziel!
  3. Was sind Ihre Stärken? Können Sie beispielsweise gut mit Menschen umgehen?
  4. Möchten Sie einen Beruf, in dem Sie anderen Menschen wirklich helfen können?
  5. In der mündlichen Heilpraktikerprüfung wird oft genau diese Frage gestellt: Warum wollen Sie Heilpraktiker/in werden?
  6. Lassen Sie nicht zu, dass Sie diese Frage nach Monaten des Lernens NICHT beantworten können.

FEHLER 2: Sie wissen nicht, wo Ihre Lücken sind und wissen nicht was Ihnen noch für die Heilpraktikerprüfung fehlt

Das bedeutet, dass Sie eventuell schon viel gelernt haben, aber die Verknüpfungen zu anderen Bereichen der Physiologie und Pathologie noch fehlen.

Oder: Sie wissen, dass Sie zum Beispiel zum Thema Niere noch viele offenen Fragen haben, aber eigentlich wissen Sie nicht worin diese Lücken bestehen.

Schauen wir uns eine Übersicht der Themen an, die Sie für die Heilpraktikerprüfung beherrschen müssen:
https://e-vidia.de/grosser-heilpraktiker

Unser Angebot ist für jeden Interessierten eine Probestunde, zu der Sie sich ein Thema wünschen können. Dort zeigen wir Ihnen auch die technischen Bedingungen, die jeder mit einem PC ab Windows XP und einer relativ schnellen Verbindung erfüllen kann:
https://e-vidia.de/hilfe-faq

Buchen Sie unverbindlich eine Probestunde:https://e-vidia.de/Probeunterricht

Wir helfen Ihnen Ihre Lücken zu definieren. Wir sprechen dann eine Empfehlung entweder für den Grundkurs, den Crashkurs oder den Intensivkurs aus:
 

FEHLER 3: Sie verzetteln sich beim Lernen

Auch Evas und mein Leben sind angefüllt mit Verpflichtungen, Aufgaben und all dem Drumherum, welches in seiner angenehmsten Form Freude, Spaß und Passion heißt. Familie, Praxis, Fortbildungen, Administratives, Buchhaltung, Finanzamt, Kurse, die wir geben, der Abend mit dem Liebsten, bunt gemischt, alles (außer Buchhaltung und Finanzamt) bringt Spaß, aber wird auch manchmal zur Last.

Einfacher Tipp: Richte Zeiten für die Dinge ein, die dir wichtig sind und die du nun mal machen musst, um dein Ziel zu erreichen.

Fürs Lernen können wir Ihnen da einen Plan geben:
- Kurs 2 mal 2 Stunden pro Woche, abends von 19-21 Uhr
- Aufzeichnungen anhören 2 mal 2 Stunden pro Woche, wann es eben passt
- Wiederholung Samstag Morgens
- Lerngruppen Montags und Dienstags (von 21-22 Uhr)
- Wenn es gar nicht geht, dann hören Sie sich die Aufzeichnungen an, aber bitte mindestens 2 mal.
- Forum mindestens 4 Stunden pro Woche, wann es eben passt
(und wer im Urlaub ist, in Spanien, Italien, Hongkong oder wo auch immer hat jederzeit Zugang)

Sie haben also 2mal in der Woche feste Termine, das kann man einrichten und für alle anderen sozusagen freien Termine garantieren wir Ihnen:
Wir erinnern Sie dran, es kommt einmal wöchentlich ein Newsletter und für Sie wichtige Forumsbeiträge leiten wir an Sie weiter.

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6. Die 3 "Niemals tun.... "

Das ist eine Wiederholung, aber wir müssen drauf bestehen

1. Beginnen Sie niemals mit der Heilpraktiker-Prüfungsvorbereitung ohne Ihr Ziel zu kennen: Warum will ich Heilpraktiker/in werden?

2. Melden Sie sich NICHT zur Prüfung an, bevor Sie nicht mit anderen über Ihr Wissen ausgetauscht haben. Aus Büchern kann man viel lernen und auch eventuell auswendig lernen, aber in der Prüfung sieht das dann ganz anders aus. Eine Prüfung kostet mindestens 500 Euro. Wenn man Sie nicht schafft ist nicht nur das Geld weg, oft auch ein großes Stück Selbstbewusstsein. das müssen Sie sich nicht antun!

3. Überstürzen Sie nichts. Im Grunde ist es so: Wer die Prüfung nicht besteht bekommt vom Gesundheitsamt einen Brief, in dem so ungefähr steht: Sie sind eine Gefahr für die Volksgesundheit.

Eva und ich haben schon oft gedacht, dass das auch besser so ist. Wer möchte schon zu einem Heilpraktiker gehen, dem man vertraut und der dann nicht erkennt, welche eventuell schwerwiegenden Erkrankungen dahinter stecken, und der einem einfach ein Mittelchen verschreibt, welches man nimmt, eventuell monatelang, mit der dahinter stehenden Information…das braucht eben seine Zeit…und dann hat man in dieser Zeit wichtige medizinische Maßnahmen vernachlässigt.

Das soll unseren Patienten nicht passieren.

Und außerdem kommt der Heilpraktiker dann häufig in Teufels Küche.

Lieber wirklich gut vorbereitet sein!

 


7. Die 3: "Immer zu tun..."

Und noch eine Wiederholung:

1.   Klären Sie Ihre Lücken
Themenübersicht Heilpraktikerprüfung
https://e-vidia.de/grosser-heilpraktiker

2. Probestunde mit Themenwunsch:https://e-vidia.de/Probeunterricht

3.   Verfolgen Sie einen genau definierten Lernplan, er in Ihr Leben passt:
http://e-vidia.info/media/PLANUNG.pdf

4.   Definieren Sie Ihr Ziel und verfolgen Sie es!


8. Der Geld-Faktor

Um Ihnen unsere Form des Online Lernens nahezubringen haben wir 3 kostenlose Lösungen gefunden, damit Sie testen können, wie sich das so anfühlt:

1. Unser Forum –
Anmeldung hier: https://www.e-vidia-forum.de/anmeldung.php

2. Ihre Probestunde https://e-vidia.de/Probeunterricht

3. Unsere Videothek https://e-vidia.de/video

Und dies sind unsere kostenpflichtigen Online Kurse.
Eine Übersicht mit klickbaren weiteren Infos:
https://e-vidia.de/Live-Online-Kurse-HPPV

Und hier noch einmal Kurs für Kurs mit den Kosten:

1. Grundkurs Heilpraktiker-Prüfungsvorbereitung
5 Monate – 150 Euro/Monat – insgesamt 750 Euro, bei Gesamtzahlung 5% Rabatt
Info Hier: https://e-vidia.de/grundkurs_hppv

2. Crashkurs Heilpraktiker-Prüfungsvorbereitung
5 Monate –220 Euro/Monat – insgesamt 1100 Euro, bei Gesamtzahlung 5% Rabatt
Info Hier: https://e-vidia.de/crashkurs_hppv

3. Intensivkurs Heilpraktiker-Prüfungsvorbereitung
3 Monate – 220 Euro/Monat – insgesamt 660 Euro, bei Gesamtzahlung 5% Rabatt
Info Hier: https://e-vidia.de/Intensivkurs-Heilpraktiker-Muendliche-Pruefungsvorbereitung

Bei Buchung aller 3 Kurse gewähren wir bei Gesamtzahlung 10% Rabatt – statt  2510 Euro (10% Rabatt 286 Euro) = 2259 Euro – Schulung über insgesamt 13 Monate, werden 2 der Kurse gebucht und insgesamt gezahlt, beträgt der Rabatt 7%.

4. SHZ-akkreditierte Ausbildung Klassische Homöopathie
Module über 4 Monate 500 Euro/Monat Info Hier: https://e-vidia.de/therapien/Homoeopathieausbildung

Sehen Sie dazu unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen, es gibt keinerlei Verpflichtung länger als 1 Monat im Kurs zu bleiben, sollte ein Kurs schon insgesamt gezahlt worden sein und der/die Teilnehmer/in entscheidet NICHT weiter teilzunehmen, so erhält er/sie anteilig seine/ihre Zahlung zurück.

Siehe AGB: https://e-vidia.de/Allgemeine-Geschaeftsbedingungen

 


9. Der Fahrplan mit praktischen Beispielen, auch jetzt schon gratis zu nutzen

Zu Beginn diesen Kapitels zeigen wir Ihnen einige Zitate von unseren Teilnehmern und was sie uns bezüglich unserer Kurse geschrieben haben.

Liebe Eva , liebe Anette,
als ich vor knapp zwei Jahren einen totalen Tiefpunkt in meiner Heilpraktikerausbildung erreicht hatte, bekam ich den Tip von einer Kollegin mich mal mit E-videa in Verbindung zu setzen. 
Für diesen Tipp bin ich ihr heute noch dankbar, denn ich durfte einer der ersten Crashkursteilnehmer sein und es war einfach großartig. Nirgendwo habe ich mehr persönliche  Unterstützung und Hilfe bekommen als bei E-vidia. Der Unterricht war so gründlich und detailliert wie es besser nicht sein kann. Ich habe danach die schriftliche und mündliche Prüfung auf Anhieb bestanden und eröffne am 7.3.09 meine eigene Praxis . Danke    E-vidia, Danke Eva und Anette!!!!!!
Eure Uschi aus Hamburg
 
"Liebe Eva, liebe Annette, liebes E-Vidia-Team! Vielen herzlichen Dank für die super fachliche Begleitung, die letztendlich zum Erfolg geführt hat. Ich habe das Lernen im Online-Kurs stets als ziel-, praxisorientiert und umfassend empfunden. Die Tests und Wiederholungen mit Euch waren sehr wichtig für mich. Durch die vielen unterschiedlichen Teilnehmer, mit denen ich zum Teil heute noch persönlichen (!) Kontakt habe, wurde mir das "am Ball bleiben" nicht nur sehr einfach gemacht, sondern es war pure Motivation. Es hat mir richtig Freude und Spaß gemacht mit Euch allen zu Lernen. Danke nochmals für die Hilfestellung und Informationen auch außerhalb der offiziellen Einzel- und Gruppenstunden. Ein super dickes Lob an Euch alle! Ihr seid wahrlich kreativ und habt viele Wege gefunden, uns zu erreichen. *Macht bitte weiter so!!!* HP Christine Vogt, Wuppertal"
Liebste Grüße
Christine


von Heiner:

Ich bin seit September letzten Jahres Teilnehmer der Onlinekurse von e-vidia und muss sagen das ich in dieser Zeit eine riesen Menge dazu gelernt habe. Find es wirklich erstaunend was die Technik mittlerweile für Möglichkeiten bietet. Der Unterricht unterscheidet sich eigentlich kaum vom "realen" Unterricht an einer Schule vor Ort. Und hat sogar noch den Vorteil das ich mir die Aufzeichnungen des Unterrichts nachträglich so oft wie ich möchte anschauen kann und zusätzlich noch als mp3 mir während langen Autofahren, etc anhören kann. Auch ist es sehr Zeitintensiv. Beim Crashkurs sind es z.B 8 Stunden die Woche die auf 4 Tage verteilt sind. So bekommt man regelmäßig neue Inspiration die einem ermutigt seinen inneren Schweinehund zu überwinden und sich auf seine Fachbücher zu stürzen.

Aber abgesehen von den technischen Möglichkeiten, ist es vor allem die große Gabe von Eva Schmid komplexe und schwierige Thematiken einfach und verständlich rüber zu bringen, der Hauptgrund warum ich E-vidia jedem in der HP-Ausbildung nur wärmsten empfehlen kann. Selten einen Dozenten gesehen der fachlich, pädagogisch und Motivations mässig  so auf der Höhe ist. Denn nur wer wirklich ein Thema bis in die Wurzeln verstanden hat ist in der Lage dieses leicht und verständlich mit eigenen Worten zu erklären. Zuviele Dozenten repetieren einfach nur das ganze Zeugs aus den Büchern ohne wirklich selber verstanden zu haben wo der Hintergrund liegt. Aber man kann den ganzen Stoff nicht auswendig lernen, man muss ihn verstehen. Und verstehen lernen kann ich nur mit einem Dozenten der es selber verstanden hat und dann aber noch in der Lage ist dieses Wissen in verständliche Worte zu fassen. Und dazu ist Eva auf jeden Fall in der Lage.


Ich freue mich auf meine baldige Prüfung und fühle mich Dank e-vidia bestens dafür ausgerüstet.



Hallo Eva,
Hiermit möchte ich dir mitteilen ,das du meine Meinung über e-vidia veröffentlichen kannst.
Der Unterricht sowie die angebotenen Kurse in jegliche Richtung übertreffen alles was ich mir angesehen habe.
Kompetenz und Betreuung auf jeder Ebene sind hier zu 100% gewährleistet.
Das Forum ist eine super lehrreiche Ebene um miteinander zu lernen .
Eva und Annette sind einfach spitze .
Das Lernen ist abwechslungsreich, informativ, interressant,und mit nichts zu übertreffen.
Ich würde es immer ohne Bedenken weiterempfehlen und kann nur jedem raten hier mal reinzuschauen.
Es handelt sich um eine absolute seriöse Ausbildung mit allen Lehrinhalten die man braucht.
Hervorzuheben sei die freundliche, immer unterstützende sowie fachliche Kompetenz der beiden Ausbilder.
Bin froh und dankbar Euch kennengelernt zu haben .Mein Wissen hat sich somit um etliches erweitert.
Danke

LG
Ilona



Liebe Eva - das was Ihr da via Internet an Training, Infos, Skripten anbietet ist S P I T Z E N K L A S S E - da kommen andere Ausbildungsstätten nicht mit!!!!
Alles Liebe
Hans

Was hier folgt ist eine Zusammenstellung von frei verfügbaren Aufzeichnungen und Skripts aus unseren Kursen und Online Lerngruppen.

Nutzen Sie alles, um Ihre schon begonnene Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung zu vervollständigen.

 

Gern hätten wir Sie auch als Forums-Mitglied (kostenlos) dabei.

Melden Sie sich dort unverbindlich an:
1. Forum: https://www.e-vidia-forum.de/anmeldung.php

2. Probeunterricht: https://e-vidia.de/Probeunterricht

Aufzeichnungen um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln - Kostenlos verfügbare Trainings finden Sie in unserer Videothek

 


10. Schlussfolgerungen und Wiederholung

Das Internet-Zeitalter ist noch recht jung und für viele unserer Schüler ist E-Vidia der erste Kontakt mit dem Internet gewesen, der über das reine Surfvergnügen hinausgeht.

Bei E-Vidia wollen wir nicht die Ausbildung zum Heilpraktiker unnötig technisieren, sondern wir nutzen die Technik um die Ausbildung effizienter zu machen.

Ein einfaches Beispiel:

Michaela beginnt eine Ausbildung zum HP. Sie kommt um 17 Uhr von ihrer Arbeit nach Hause. Um 19 Uhr beginnt ihr Unterricht in der Schule. Nun ist Eile angesagt. Schnell noch unter die Dusche, schnell etwas essen und dann ins Auto, um zu der 7 Kilometer entfernten Schule zu fahren. Dort muss nun erst einmal ein Parkplatz gesucht werden, aber alles ist zugeparkt. So kommt Michaela abgehetzt um 19.15 Uhr in den Unterricht – sie hat bereits eine Viertelstunde verpasst und muss dafür sorgen, dass sie den verpassten Unterrichtsstoff nachholen kann. Um 21 Uhr ist der Unterricht vorbei und Michaela fährt mit ihrem Auto wieder nach Hause. Inzwischen gibt es auch hier kaum mehr Parkplätze. Bis sie wieder in ihrer Wohnung eintrifft ist es mittlerweile 21.45 Uhr. Mit Anfahrt, umziehen, duschen, hat der Unterricht sie über vier Stunden gekostet.

Bei E-Vidia setzen Sie sich um kurz vor 19 Uhr vor Ihren PC und haben um 21 Uhr Feierabend. Falls Sie es dennoch mal nicht schaffen, am Kurs teilzunehmen, sehen Sie sich ganz einfach die Aufzeichnung an. Der Faktor „Zeit“ ist nicht zu unterschätzen, denn die Heilpraktikerausbildung wird für Sie einen großen Zeitaufwand darstellen, wobei es darum geht, die Zeit effizient zu nutzen. Ob Sie berufstätig sind, ihre Familie oder kleine Kinder zu versorgen haben oder ob es in ihrer näheren Umgebung keine geeignete Heilpraktikerschule gibt – der Live-Online-Unterricht bietet Ihnen die Chance Ihre Zeit bestens zu nutzen, verpasste Sitzungen nachzuholen oder ganz einfach zu wiederholen und sie lernen Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus kennen.

Sehen Sie sich gleich einige Videos in unserer Videothek an - Hier klicken

E-vidia_lernen


Hier können Sie sich das Dokument als PDF downloaden